Gutes Putten ist keine Frage von endlosem Üben – sondern von drei klar definierten Fähigkeiten: Breaklesen, Richtungskontrolle und Längenkontrolle. Wer alle drei beherrscht und versteht, wie sie zusammenwirken, wird zum zuverlässigen Putter. Dieses Einstiegsvideo legt den Rahmen für den gesamten Kurs: Du lernst, wo die besten Putter der Welt wirklich stark sind – und kannst einordnen, in welchem Bereich bei dir noch Potenzial schlummert.
Jetzt wird alles zusammengeführt: In dieser Aufgabe geht es darum, eine zuverlässige Pre-Shot-Routine zu entwickeln und jedes Mal in den richtigen mentalen Zustand zu kommen. Der Schlüssel liegt in der Entscheidungslinie – dem Moment, in dem du dir bewusst sagst: Ich bin einverstanden, jetzt geht es los. Was danach folgt, läuft als ein ruhiger, zusammenhängender Ablauf. Geübt wird das aus allen vier Himmelsrichtungen, damit auch die psychologisch schwierigeren Linien keine Unsicherheit mehr auslösen. Wer diese Routine verinnerlicht, geht mit Klarheit und Vertrauen an jeden Putt heran.
Breaklesen, Richtungskontrolle und Längenkontrolle – die meisten behandeln diese drei Fähigkeiten als getrennte Baustellen. Dieser Video erklärt, warum das ein Denkfehler ist und wie die drei sich gegenseitig beeinflussen. Ein klassisches Beispiel: zu wenig Break gelesen, dann unbewusst mit Schlägerrotation und Beschleunigung kompensiert – und trotzdem fast eingelocht. Das klingt nach Erfolg, ist aber ein Zufall. Wer wirklich konstant putten will, muss verstehen, wie alle drei Fähigkeiten zusammenspielen – und genau das ist der rote Faden dieses Kurses.
Dieses Video zeigt anschaulich, wie sich Fehler beim Putten gegenseitig aufschaukeln – und warum man trotzdem manchmal den Ball einlocht, ohne wirklich zu verstehen, was man da getan hat. Zu wenig Break gelesen, schlecht ausgerichtet, und dann unbewusst mit der Bewegung kompensiert: ein Teufelskreis, der sich schwer durchbrechen lässt. Das Gefährliche daran ist, dass gelegentliche Zufallstreffer das falsche System bestätigen. Der Ausweg ist ein klarer, aufeinander aufbauender Ansatz aus Breaklesen, Richtungskontrolle und Längenkontrolle – genau das, was in den folgenden Videos Schritt für Schritt aufgebaut wird.
Breaklesen hat wenig mit Schauen zu tun – und viel mehr mit Fühlen. Dieses Video zeigt, wie die Wissenschaft hinter dem Grünlesen entstanden ist und warum das einfache Erspüren der Hanglage unter den Füßen zuverlässiger ist als jedes visuelle Abschätzen. Statt komplizierter Tabellen und Prozentrechnungen kommt ein schlankes System, das jeder sofort anwenden kann. Das eigentliche Ziel dabei ist nicht millimetergenaue Präzision, sondern eine klare, sichere Entscheidung – und die ist beim Putten oft wertvoller als jede technische Perfektion.
In diesem Video lernst du, wie du den Break eines Putts zuverlässig einschätzt – und zwar nicht durch Lesen, sondern durch Fühlen. Mit einem einfachen System aus nur wenigen klar definierten Optionen triffst du auf dem Green eine eindeutige Entscheidung, statt dich in Details zu verlieren. Das Geheimwerkzeug ist dabei denkbar simpel: dein eigener Finger. Du wirst verstehen, warum eine klare, konsequente Entscheidung wichtiger ist als millimetergenaue Präzision – und warum die meisten Golfer den Break systematisch unterlesen. Nach diesem Video gehst du mit einem konkreten System aufs Green, das dir sofort hilft.
Ein kleines Detail mit riesiger Wirkung: die Linie auf dem Golfball. Dieses Video zeigt, wie man diesen völlig legalen Vorteil konsequent nutzt, um die Schlagfläche beim Putten mit maximaler Präzision auszurichten – denn die Schlagflächenstellung bestimmt zu 90 bis 95 Prozent die Richtung des Putts. Du lernst, wie du Ball, Linie und Putter so aufeinander abstimmst, dass du vor jedem Putt absolute Klarheit über deine Ausrichtung hast. Dazu kommt eine Torübung, die dir direktes Feedback gibt, ob die Schlagfläche im Treffmoment wirklich dort ist, wo sie sein soll.
Richtungskontrolle will geübt sein – und dieses Video zeigt genau, wie das strukturiert aussehen soll. Die Aufgabe: von allen vier Himmelsrichtungen putten, jedes Mal mit frischem Blick und vollständigem Aufbau. Dabei wird bewusst abgewechselt, statt mehrfach hintereinander von der gleichen Seite zu putten – denn nur so lernt man wirklich und nicht durch Wiederholung derselben Situation. Besonders spannend ist die Selbstbeobachtung: Bist du von allen Seiten gleich sicher? Oder fällt dir eine Richtung deutlich schwerer? Genau das aufzudecken und zu trainieren ist das Ziel dieser Hausaufgabe.
Breaklesen und Ausrichtung sitzen – jetzt kommt die dritte und wichtigste Fähigkeit: die Längenkontrolle. Du lernst, warum einzig die Schlägergeschwindigkeit im Treffmoment die Länge eines Putts bestimmt – und alle anderen Ratschläge, die du dazu gehört hast, schlicht falsch sind. Der Schlüssel liegt in einem gleichbleibenden Tempo kombiniert mit einer angepassten Schwunglänge. Dazu gibt es eine konkrete Übung mit vier Bällen aus allen Himmelsrichtungen, die trainiert, im Rhythmus zu bleiben und zu spüren, wann man unbewusst beschleunigt oder bremst. Eine Übung, die man immer wieder machen kann – denn Längenkontrolle ist keine einmalige Lektion, sondern eine dynamische Fähigkeit.
Verspannung über dem Ball, Zweifel, vielleicht sogar die Yips – dieses Video zeigt, wo das wirklich herkommt und wie man es bekämpft. Der Ansatz ist ungewöhnlich: nicht mehr Technik, sondern mehr Klarheit. Wer genau versteht, was beim Putten wissenschaftlich passiert, wer seine Ausrichtung kennt, seinen Breakpunkt gesetzt hat und weiß, was die einzige verbleibende Aufgabe ist, der hat keinen Grund mehr zur Angst. Dazu kommt eine gesunde Erwartungshaltung – selbst die Weltbesten lochen aus sechs Metern nur etwa ein Drittel. Wer das verinnerlicht, geht mit echter Ruhe und Freude an den Ball – und genau das macht einen guten Putter aus.
Warum sind Profis so viel besser im Kurzspiel – obwohl man dafür eigentlich keine besonderen körperlichen Voraussetzungen braucht? Die Antwort ist überraschend: Es geht nicht um Talent, sondern um Wissen. Amateure werden schlicht nicht mit den richtigen Informationen ausgestattet, während Profis Zugang zu einem ganz anderen Verständnis haben. Dieser Kurs will genau das ändern – und macht von Anfang an klar, dass du das Potenzial hast, genauso gut zu chippen wie ein Profi.
Die Bierdeckelmethode in der Praxis: Dieses Video zeigt, wie man aus einer echten Chipsituation heraus einen Landepunkt plant, den Bierdeckel positioniert und dann gezielt auswertet, was gut geklappt hat – und was nicht. Vier Bälle aus vier verschiedenen Positionen, jedes Mal neu aufbauen, jedes Mal notieren. So werden die gelernten Faktoren nicht nur theoretisch verstanden, sondern Schritt für Schritt in echte Spielkompetenz verwandelt.
Der Vertical Low Point – der wichtigste Faktor beim Chippen, über den kaum jemand spricht. Dieses Video erklärt, warum nicht der laterale Treffpunkt entscheidend ist, sondern wie tief der Schläger im Schwung überhaupt wird. Wer dafür sorgt, dass Arm und Schläger im Setup fast eine Linie bilden und der Griff möglichst hoch ist, schafft die Voraussetzung, den Boden jedes Mal an der gleichen Stelle zu bürsten – und damit konstant gute Kontakte zu erzeugen. Ein kurzes, aber entscheidendes Video für mehr Konstanz im Kurzspiel.
Bierdeckel, Schlägerwahl und Flug-Roll-Verhältnis – alles hängt zusammen. Dieses Video zeigt live, wie man durch systematisches Ausprobieren herausfindet, welcher Schläger in welcher Situation am besten passt und wo der Bierdeckel idealerweise liegt. Dazu gibt es eine einfache Faustformel: Im Zweifel mehr Loft wählen, weil der Ball sanfter vom Schläger kommt und leichter zu kontrollieren ist. Die Aufgabe danach macht deutlich, wo die persönlichen Stärken liegen – und welche zwei, drei Schläger die eigenen Go-to-Optionen im Kurzspiel werden sollten.
Anhand des Amateurs aus dem Eröffnungsvideo wird jetzt live gezeigt, wie schnell sich mit den richtigen Anpassungen etwas verändert: Ballposition, Loftneigung, Griffkorrektur, Gewicht nach vorne – und schon ist eine saubere Grundlage da. Das Wichtigste dabei: immer nur eine Stellschraube auf einmal drehen und das Ergebnis notieren. Wer so vorgeht, lernt von jedem einzelnen Schlag – und baut sich Schritt für Schritt ein echtes Gefühl für die Zusammenhänge auf.
Welcher Schläger für welche Situation – und warum? Dieses Video erklärt die wichtigste Grundregel der Kurzspiel-Taktik: so flach spielen wie möglich, weil jeder einfachere Schlag mehr Konstanz bringt. Vom Putter über das Wedge bis zum Hybrid wird gezeigt, wie man systematisch den richtigen Schläger auswählt – nicht durch Technikänderungen, sondern durch kluge Schlägerwahl. Die Aufgabe danach: das eigene Kurzspiel-Setup mit vier Schlägern definieren, Situationen zuordnen und auf dem Platz einfachere Entscheidungen treffen.
Verschiedene Lagen, verschiedene Anpassungen – aber immer derselbe Grundsatz: Der einzige Faktor, der sich wirklich ändert, ist die Tiefe des tiefsten Punktes. Dieses Video zeigt, wie man bei unterschiedlichen Rasenhöhen und Hanglagen gezielt reagiert, ohne die gesamte Technik umzuwerfen. Besonders wertvoll ist die Aufgabe am Ende: eine persönliche Tabelle erstellen, wie sich der Ball auf dem eigenen Golfplatz in verschiedenen Lagen verhält – denn jeder Platz ist anders, und wer das dokumentiert, trifft auf dem Platz deutlich klügere Entscheidungen.
Technik üben ist wichtig – aber irgendwann muss alles zusammenkommen. Dieses Video zeigt, wie die 80-20-Regel im Kurzspieltraining konkret aussieht: vier Bälle mit Fokus auf einen technischen Faktor, der fünfte Ball unter echten Wettspielbedingungen mit Pre-Shot-Routine, Bierdeckel und vollem Fokus auf den Zielerfolg. Wer das nicht trainiert, wird auf dem Platz merken, dass er zwar Technik kann – aber nicht unter Druck abrufen. Ein einfaches Prinzip mit großer Wirkung.
Was ist eigentlich ein Pitch – und was unterscheidet ihn vom Chip? Dieses Video räumt mit der Begriffverwirrung auf und macht klar: Es geht nicht um die Bewegung, sondern um den Flug des Balls. Von dort aus werden die zwei Varianten des Pitchens eingeführt – der Standardpitch und der Backspin-Pitch – und erklärt, was sich im Setup und im Treffmoment jeweils verändert. Eine saubere Grundlage für alles, was in den folgenden Videos vertieft wird.
Der Standardpitch ist näher am Chip als die meisten denken – gleiches Basic Setup, gleiche Bewegung, nur mit angepasster Schwunglänge. Dieses Video zeigt, wie du mit zwei klar definierten Schwunglängen (V und L) und zwei Schlägern eine persönliche Distanztabelle aufbaust, auf die du auf dem Platz jederzeit zurückgreifen kannst. Der praktische Tipp mit bunten und weißen Bällen macht das Messen einfach und übersichtlich. Wer diese Tabelle einmal erarbeitet hat, geht mit echten Fakten statt Bauchgefühl an jeden Pitchschlag heran.
Backspin ist kein Trick – sondern Physik. Dieses Video erklärt, warum Backspin ausschließlich im Treffmoment entsteht und welche genauen Voraussetzungen dafür erfüllt sein müssen: die richtige Loftneigung, der passende Eintreffwinkel und genug Schlägergeschwindigkeit. Du lernst, wie du dein Setup konkret anpassen musst, um maximalen Spin zu erzeugen – und warum dieser Schlag eine hohe Treffqualität voraussetzt. Dazu gibt es einen cleveren Trainingstrick mit einem Eisen 8 auf dem Boden, mit dem du ohne teures Equipment überprüfen kannst, ob du den richtigen Abflugwinkel triffst.
Mit einem echten Amateur-Golfer als lebendem Beispiel zeigt dieses Video, warum so viele Spieler beim Kurzspiel auf dem falschen Weg sind – und warum ein erfahrenes Auge sofort erkennt, was nicht stimmt. Der Fokus liegt auf einem der häufigsten Fehler überhaupt: Ball rechts, Hände vorne, Loft weg – und keine Ahnung, was der Schlägerkopf im Treffmoment wirklich mit dem Ball macht. Genau das ist die entscheidende Wissenslücke. In den kommenden Videos wird Schritt für Schritt erklärt, wie man den Treffmoment wirklich versteht – und damit Flughöhe, Landewinkel und Ballkontakt bewusst steuern kann.
Viele Varianten kennen ist gut – die eigene Stärke kennen ist besser. Dieses Video zeigt, wie du systematisch herausfindest, welche Pitch-Variante dir im Schnitt die größte Nähe ans Loch bringt, und warum genau das die einzige Kennzahl ist, die zählt. Mit einer einfachen Buchführung über deine Trainingsschläge erkennst du schnell, womit du wirklich zuverlässig bist – und das ist die Variante, die du auf dem Platz unter Druck spielen solltest. Nicht die schönste, nicht die anspruchsvollste, sondern die, die bei dir funktioniert.
Schlechte Balllage, langes Gras, ungünstige Position – und trotzdem einen vernünftigen Schlag spielen. Dieses Video zeigt, warum in solchen Momenten nicht der technisch perfekte Schlag gefragt ist, sondern der Schlag, den man am zuverlässigsten ausführen kann. Das Prinzip ist simpel: einen persönlichen Standardschlag kennen und unter Druck darauf zurückgreifen – statt sich an der unmöglichen Perfektion zu versuchen. Eine wichtige Lektion nicht nur für schwierige Lagen, sondern für das gesamte Kurzspiel unter echten Platzbedingungen.
Wie gut bist du wirklich im Kurzspiel – und woran misst du das? Dieses Video gibt eine ehrliche, praktische Antwort: Das eigentliche Ziel bei jedem Annäherungsschlag unter 50 Metern ist es, den Ball innerhalb einer Driverlänge ans Loch zu bringen. Nicht weil Statistiken das sagen, sondern weil der folgende Putt über Parren und Bogeys entscheidet. Mit einem einfachen Trick – dem Driver als Maßstab am Loch – bekommst du sofort ein konkretes Ziel. Und mit einer kleinen Notiz auf der Scorekarte fängst du an, dich wirklich zu messen und zu verbessern.
Wer den Bunker fürchtet, tut das meistens aus einem einzigen Grund: fehlende Struktur. Dieses Einführungsvideo zum Bunkerteil räumt mit den häufigsten Missverständnissen auf – offene Stellung, Außen-nach-innen-Schwung, künstlich geöffnete Schlagfläche – und zeigt, wie ein klares, einfaches System aussieht. Mit dem H im Sand, dem Basic Setup und einem minimalen Eingriff am Schläger für mehr Bounce bekommst du sofort eine Grundlage, auf der alles weitere aufbaut. Wer das versteht, wird den Bunker bald nicht mehr fürchten – sondern entspannt angehen.
Kurz und konkret: Diese Übung bringt die richtige Ausrichtung im Bunker in die Praxis. Mit einem Stab als Hilfsmittel und der bewährten 4+1-Methode – viermal ohne Ball, einmal mit – trainierst du gezielt, dass dein Divot jedes Mal gleich ausfällt und du parallel zur Ziellinie ausgerichtet bist. Einfach zu üben, schnell zu überprüfen und direkt auf den Platz übertragbar.
Konstanz im Bunker entsteht nicht durch Zufall – sondern durch zwei ganz konkrete Faktoren: ein gerades Divot parallel zur Ziellinie und eine Schlagfläche, die im Treffmoment offen bleibt. Dieses Video erklärt, warum beides so entscheidend ist und wie man es mit zwei einfachen Übungen gezielt trainiert – darunter der bekannte Tablett-Trick mit Sand auf der Schlagfläche. Mit dem 4+1-Prinzip bekommst du sofort ein klares Feedback, ob du auf dem richtigen Weg bist.
Raus aus dem Bunker ist gut – aber nah an die Fahne ist besser. Dieses Video zeigt, wie Distanzkontrolle im Bunker wirklich funktioniert: konstante Sandmenge, gleichbleibendes Tempo und eine angepasste Schwunglänge. Du lernst, wo deine persönliche maximale Schwunglänge liegt – der Punkt, ab dem die Kontrolle über den Tiefpunkt verloren geht – und warum das deine entscheidende Orientierungsgröße ist. Die Aufgabe danach: mit vielen Bällen und verschiedenen Schwunglängen die eigene goldene Mitte finden, notieren und als verlässliche Grundlage für den Platz mitnehmen.
In diesem Video lernst du, wie du die drei schwierigsten Bunkerlagen meisterst: das Spiegelei, der Ball unter den Füßen und die Abwärtshang-Lage. Für jede Situation gibt es eine klare, logische Anpassung – keine komplizierten Tricks, sondern gezielte Veränderungen, die wirklich funktionieren. Du verstehst, warum manche klassischen Tipps in der Praxis nicht helfen – und was stattdessen entscheidend ist. Der Fokus liegt darauf, den Ball zuverlässig aus dem Bunker zu bekommen, statt nach Perfektion zu streben. Mit den richtigen Übungsaufgaben für deinen Heimatplatz kannst du diese Lagen gezielt trainieren und weißt danach genau, welche Schläge du dir im Wettspiel zutrauen kannst.
40 Meter aus dem Bunker – was nun? Dieses Video zeigt, warum mehr Kraft keine Lösung ist und was stattdessen wirklich funktioniert: den richtigen Schläger wählen. Du siehst live, wie sich die Weite mit 58 Grad Wedge, 52 Grad Wedge und Pitching Wedge bei gleichbleibendem Schwungtempo verändert – und warum das viel zuverlässiger ist als mit Gewalt mehr Länge herauszuholen. Die Aufgabe danach ist klar: eigene Richtwerte ermitteln, notieren und bei verschiedenen Bedingungen testen, damit du auf dem Platz schnell und sicher die richtige Schlägerwahl triffst.
Jetzt wird alles zusammengeführt: die komplette Routine – Analyse, Bierdeckel, Pre-Shot, Schlag, Putt – neunmal hintereinander, in neun verschiedenen Situationen. Das Ziel heißt Par 18: 18 Schläge für neun Chips und neun Putts. Was dieses Video besonders wertvoll macht, ist die Aufgabe danach: jeden Schlag bewerten, notieren wo es haperte und so eine echte persönliche Statistik aufbauen. Kein Training bringt mehr, als dieses strukturierte Spiel mit ehrlicher Selbstbeobachtung.
Schluss mit dem alten "Hände vor dem Ball"-Ratschlag – dieses Video erklärt, warum dieser klassische Tipp mehr schadet als nützt. Du verstehst, was wirklich passiert, wenn man die Hände zu weit nach vorne nimmt: Loft weg, Bounce weg, Fetschläger vorprogrammiert. Danach wird das moderne Basic Setup vorgestellt – eine einzige Ansprechposition, aus der du Chips, Pitches, Bunkerschläge und Lobs gleichermaßen spielen kannst. Der entscheidende Gedanke: Wer nur ein Setup braucht, macht das kurze Spiel deutlich einfacher als gedacht.
Manchmal steht man über dem Ball und weiß einfach: Das klappt so nicht. Dieses kurze Video zeigt, was dann zu tun ist – und was auf keinen Fall. Statt sich trotzdem durchzuquälen, lautet die Lösung: Schläger wechseln, bis sich ein echtes gutes Gefühl einstellt. Die 7-von-10-Regel ist dabei der entscheidende Maßstab. Ein wichtiger Denkanstoß für alle, die auf dem Platz manchmal zu stur an einer Situation festhalten.
Extrem abschüssige Lage, hoher Rasen hinter dem Ball, Bunker davor, Wasser dahinter – eine Situation, die kaum Spielraum lässt. Dieses Video zeigt Schritt für Schritt, wie man sich trotzdem systematisch durch die nötigen Anpassungen arbeitet: Ballposition, Loft, Schlagflächenstellung, Handgelenkfreigabe. Vor allem aber vermittelt es die wichtigste Grundhaltung für schwierige Lagen: erst denken, nur die nötigsten Änderungen machen – und realistisch einschätzen, was die eigenen Fähigkeiten hergeben.
Ball weit über den Füßen – eine Lage, die auf den ersten Blick komplizierter wirkt als sie ist. Die Lösung ist überraschend simpel: statt die gesamte Körperhaltung zu verbiegen, einfach tiefer am Griff anfassen und ganz normal spielen. Dieses Video zeigt, warum eine einzige gezielte Anpassung oft alles ist, was man braucht – und warum weitere Veränderungen am Setup mehr schaden als nützen. Der Fokus liegt auf sauberem Kontakt, nicht auf Perfektion.
Ball direkt am Baum, kein vernünftiges Setup möglich – was jetzt? Dieses Video zeigt ehrlich und pragmatisch, wann es sinnvoll ist, den Ball für unspielbar zu erklären, statt einen riskanten Schlag zu erzwingen. Gleichzeitig wird gezeigt, wie man die Lage trotzdem spielen kann, wenn man es unbedingt versuchen will – und worauf man dabei achten muss. Eine wichtige Lektion in taktischem Denken: Manchmal ist der klügste Schlag der, den man nicht spielt.
Ball im Divot – eine ärgerliche Lage, die aber lösbar ist, wenn man weiß, was zu tun ist. Dieses Video zeigt die eine entscheidende Anpassung: Ballposition nach rechts, alles andere bleibt. Was das bedeutet – weniger Loft, weniger Bounce – und wie man damit umgeht, wird klar und praxisnah erklärt. Wer diese Lage kennt und versteht, nimmt sie gelassen hin statt zu improvisieren.
Baum direkt vor dem Ball, Fahne dahinter – drüber oder drum herum? Dieses Video zeigt einen einfachen, praktischen Trick, um schnell einzuschätzen, ob der Schläger genug Loft mitbringt, um die Situation zu lösen. Das Basic Setup spielt dabei eine entscheidende Rolle: Wer neutral steht und den vollen Loft des Schlägers nutzt, hat oft mehr Spielraum als gedacht. Eine kurze, klare Entscheidungshilfe für eine Lage, die auf dem Platz häufiger vorkommt als man möchte.
Bounce – das am meisten missverstandene Feature am Golfschläger. Dieses Fortgeschrittenenvideo räumt auf mit dem verbreiteten Irrtum, dass Bounce wie ein Sprungbrett wirkt, und erklärt, was wirklich passiert: Der Schläger gleitet über eine Strecke von 10 bis 15 cm über den Boden – und das macht den Treffmoment viel fehlerverzeihender als die meisten denken. Wer das versteht, hört auf, krampfhaft den perfekten Treffpunkt zu suchen, und beginnt stattdessen, den Schläger für sich arbeiten zu lassen.
Das Wichtigste im Kurzspiel – und gleichzeitig das, worüber kaum jemand spricht: der vertikale Tiefpunkt des Schlägers. Nicht wo der Schläger den Boden trifft, sondern wie tief er dabei ist. Wer dieses Gefühl entwickelt, kann in jeder Lage sauber treffen – ob kurzes Gras, dickes Rough oder Bermudagras im Urlaub. Dieses Video erklärt, warum das Basic Setup die Grundlage dafür ist und wie Rotation dafür sorgt, dass der Radius konstant bleibt. Eine Fähigkeit, die den Unterschied zwischen zufälligem und wirklich konstantem Kurzspiel ausmacht.
Für alle, die tiefer einsteigen wollen: Dieses Fortgeschrittenenvideo beleuchtet die Bewegung hinter dem Kurzspiel – was wirklich passiert, vom Aufschwung bis zum Finish. Du lernst, warum Rotation der eigentliche Motor ist, warum man die Handgelenke nicht bewusst winkeln muss und was ein sauberer Impact mit dem Setup zu tun hat. Dazu gibt es eine schrittweise Übungsreihe – von der Handbewegung am Bauch bis zum Werfen eines Golfballs – die das Gefühl für eine entspannte, effiziente Bewegung aufbaut. Wer das verinnerlicht, zählt zu den besten Kurzspielspieler im Amateurbereich.
Nach der Einführung ins Basic Setup kommt jetzt die entscheidende Aufgabe: das konsequente Einüben der neuen Ansprechposition. Da alte Gewohnheiten hartnäckig sind, braucht es eine klare Routine – fünf bis zehn Minuten täglich vor dem Spiegel, immer wieder neu reingehen, kontrollieren, wiederholen. Du lernst, worauf du dabei genau achten musst, damit Nase, Brust, Bauchnabel und Griffende wirklich in einer Linie stehen. Klingt simpel, macht aber den Unterschied zwischen einem Setup, das man kennt, und einem, das man wirklich beherrscht.
Dieses Video erklärt die vier entscheidenden Impact-Faktoren, die bestimmen, was der Ball beim Kurzspiel wirklich tut. Du lernst, wie Loftneigung, Schlägergeschwindigkeit, Bounce und Bodenmenge zusammenspielen – und welche Stellschraube du für welches Ergebnis drehen musst. Besonders wertvoll: Du verstehst, warum der Ball hochfliegt und was das mit deiner Schlägerwahl zu tun hat – nicht mit irgendwelchen Körperbewegungen. Wer diese vier Faktoren wirklich verinnerlicht, kann jede Situation rund ums Grün logisch lösen, egal ob Chip, Pitch oder Lob. Eine solide Grundlage für alles, was danach kommt.
In diesem Video geht es um eine praktische Übungsaufgabe, bei der du die wichtigsten Stellschrauben beim Chippen bewusst selbst erfahren kannst. Du spielst gezielte Bällreihen, um den Einfluss von Loftneigung, Schwunglänge und Bodenverhalten einzeln zu spüren – nicht nur theoretisch zu verstehen. Dabei lernst du, wie jede Veränderung das Flug- und Roll-Verhältnis des Balls konkret beeinflusst. Der Fokus liegt auf Bewusstsein und Wiederholung: Je öfter du die Stellschrauben isoliert drehst, desto klarer wird, welche Wirkung jede einzelne hat. So entwickelst du ein echtes Gefühl dafür, was du auf dem Platz tatsächlich steuern kannst.
In diesem Video geht es darum, wie eine gute Chipbewegung aussieht – und was wirklich zählt. Du lernst, warum das Setup die eigentliche Arbeit übernimmt und der Schwung nur eine einzige Aufgabe hat. Anhand von drei konkreten Punkten – Arm- und Handbewegung, Körperrotation und Radius – verstehst du, worauf es bei einer konstanten Bewegung wirklich ankommt. Keine komplizierten Körperteil-Tipps, sondern ein klares Bild davon, wie alles zusammenspielt. Dazu gibt es eine einfache Übung, die du täglich zu Hause vor dem Spiegel machen kannst – ohne Schläger, ohne großen Aufwand.
Vier typische Fehler im Kurzspiel – anschaulich gezeigt, damit du dich vielleicht selbst wiedererkennst. Von der falschen Griffhaltung mit zu wenig Loft über die geschlossene Schlagfläche im Schwung, das seitliche Körperschaukeln bis hin zum echten Löffeln: Jeder Fehler wird klar erklärt und direkt mit der passenden Lösung verknüpft. Das Wichtigste dabei: Nicht jede ungewöhnliche Bewegung ist automatisch falsch – entscheidend bleibt immer, was im Treffmoment passiert.
Chip, Pitch, Lob – was steckt wirklich hinter diesen Begriffen? Dieses Video räumt mit einem der hartnäckigsten Missverständnisse im Kurzspiel auf: Es gibt keine separate Chip-Bewegung und keine Pitch-Bewegung. Die Begriffe beschreiben nur, was der Ball tut – nicht was der Spieler macht. Wer das verstanden hat, muss sich nie wieder fragen, wann er chippen und wann er pitchen soll. Eine einzige Bewegung, die richtigen Faktoren im Setup – und der passende Schlag entsteht von selbst. Ein echter Wendepunkt im Kurs.